Berlin: Bericht von der Demo Women* Breaking Borders

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Am letzten Donnerstag vor der Bundestagswahl 2017 zogen ca. 150 Menschen unter der Parole „Feministische Kämpfe gehen uns alle an!“durch den Berliner Bezirk Kreuzberg. Ziel der Demo war es, die Solidarität mit Geflüchteten und Papierlosen auszudrücken, und alle Wähler*innen daran zu erinnern, keine Stimme an Parteien zu geben, die die Abschottung Europas, Abschiebungen und zwangsweise Lagerunterbringung einfordern. Aus dem Aufruf: „Die Politiker_innen ändern die Asylgesetze wöchentlich und machen es immer schwerer, Europa zu erreichen. Gleichzeitig versuchen sie, so viele wie möglich von uns abzuschieben. Dabei riskieren Sie Verletzungen und sogar den Tod von Flüchtlingen (…) “ und weiter: „wir (…) bitten euch, mit uns auf die Straße zu kommen und laut und klar herauszuschreien, dass keine Grenze hoch, tief, lang oder massiv genug sein wird, um uns zu stoppen, wenn wir sie gemeinsam durchbrechen!“

Die Demo war laut, musikalisch und wurde von der Kreuzberger Nachbarschaft gut aufgenommen. Die Demonstrant*innen wiesen auch auf die „WomenInExile&Friends Konferenz“ vom 22.-24. September hin, die dann in Berlin stattfindet.

Radio Aktiv war mit dem Mikrofon dabei und berichtet in O-Tönen. Beitrag hier hören

Weitere Informationen zur WomenInExile&Friends Konferenz vom 22.-24. September 2017 befinden sich hier.

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